3D - Text , Relieftext, Prägetext und Co

Heißfolie Silber und Prägung
Heißfolie Silber und Prägung

Immer häufiger kommen Nachfragen über Visitenkarten und Mappen mit hervorgehobenen Textteilen oder Logos. "Fühlbare Haptik".

Bezeichnungen gibt es dafür viele  und auch die Herstellung bzw. die Verfahren von "hochgeprägten" Texten oder Logos sind vielfältig. Wir beleuchten heute vier Möglichkeiten und geben eine kleine Entscheidungshilfe.

Digital UV (ohne 3D) auf Druck und Softtouchfolie
Digital UV (ohne 3D) auf Druck und Softtouchfolie
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Dick, dicker , am dicksten!

Wie Ihr vielleicht gesehen habt, haben wir schon länger in unserer Angebotspalette Luxusvisitenkarten in 600g Karton mit farbiger Mittelschicht.

Mittlerweile kommen immer mehr Papierhersteller/ Druckereien mit dieser Art "Luxus"-Karton auf dem Markt.

Wir haben uns die Mühe gemacht und verschiedene Testbestellungen gemacht. Es sind sogar schon Anbieter auf dem Markt mit über 1.000g Kartongewicht.  

Nach dem Vergleich verschiedener Kartonstärken und Befragungen verschiedener Endkunden, sind wir zu folgendem Ergebnis gekommen:

600g wird als edel, stabil, angenehme Haptik, und elegant empfunden.

ab 750g kippt das Ganze um und die große Mehrheit empfindet den Karton als "rustikal, grob, oder billig".  Zu Bedenken ist auch, dass bei sehr dicken Karton nur noch eine sehr geringe Anzahl von Visitenkarten in der Brieftasche Platz finden. 

Leider mussten wir auch feststellen, dass mit zunehmender Garammatur die Druckqualität abnimmt. Vielleicht wegen der steigenden "Polsterwirkung" des Materials oder die Drucker sind mehr als "Allesfresser" ausgelegt, als auf Qualitätsdruck.

Wir haben zum Vergleich dunkelblaue Vollflächen drucken lassen. Dabei treten Schwächen in der Druckqualität besonders leicht  ans Tageslicht. 

 

Unser Fazit: Den Namen Luxusvisitenkarte verdient nur ein Hersteller in Verbindung mit einer Druckerei. Zwischen acht Kartonfarben hat man da die Wahl und die Stärke beträgt 600g Papiergewicht. 

Visitenkarten extradick
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Digitaldruck vs. Offsetdruck

Was ist der Unterschied zwischen Digitaldruck und Offsetdruck?

 

Wann ist welches Verfahren besser und worauf sollte ich als Kunde achten?

 

 

 

 

Vorteile Digitaldruck:

  • geringste Auflagenhöhe möglich
  • Personalisierung preisgünstig
  • kurze Lieferzeiten (keine Wartezeit für Farbtrocknung)
  • geringerer Preis (keine Herstellung von Druckplatten Druckform nötig)

Vorteile Offsetdruck:

  • kostengünstiger bei hohen Auflagen (ca. 1.000 Drucke und mehr)
  • Sonderfarben - möglich (z.B. Metallic, Pantone, Leuchtfarben usw)
  • Bessere Qualität bei hochwertigen Produkten / Bildern/ Rasterverlauf 
  • Druck auf "schwierigen" Materialien möglich

Fazit:

  • schnelle preisgünstige Werbeaktion mit kleiner Auflage (z.B. 250 Flyer oder 25  Plakate) = Digitaldruck
  • Will ich eine genaue Wiedergabe von Sonderfarben oder Bildern/ Rasterverlauf in Topqualität muss ich Offsetdruck verlangen!
  • Bei Express-Druck (z.B. 48 h Service) habe ich keine Wahl - ist nur digital machbar.
  • Veredelungen sind mittlerweile in beiden Verfahren machbar

 

Wir schauen immer: Um welche Art Druckprodukt handelt es sich, was möchte der Kunde damit machen, wo liegt die Priorität im Preis-Leistungsverhältnis. Welche Zielgruppe soll erreicht werden?

Danach entscheiden wir das Druckverfahren. Es sei denn, der Kunde verlangt ausdrücklich ein bestimmtes Druckverfahren.

Wir informieren grundsätzlich im Angebot wie das Produkt hergestellt wird!

Wir freuen uns über Deine Erfahrungen / Meinungen zu diesem Thema!

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Flyer selber gestalten... was sollte ich beachten? 4 Tipps für einen erfolgreichen Flyer! 

1. Format

Was will ich "rüberbringen" ?  Welche Botschaft soll mein Flyer vermitteln?  

Tipp: weniger ist mehr! 

Ein gut ausgewähltes Bild und eine kurze, treffende Schlagzeile! Der wichtige Informationstext  (z.B. wo, wann, Preis usw). Das soll gut auf Deinen Flyer passen danach wähle das Format. Beachte auch ob Du Flyer versenden willst. Dann spielt auch Papiergewicht eine Rolle. Üblich ist Din lang (ca. 10 x 21cm). Bei mehr Infos kann man diese auch als kostengünstige 4-seitige Falzflyer produzieren.

Tipp: Willst Du mehr Aufmerksamkeit und damit auch Resonanz erzeugen - wähle ein Sonderformat oder gar ein Flyer mit Formstanzung  (z.B. Kleeblattform, Herz, Schmetterling, Glücksschwein usw.)

 

2. Inhalt

Versuche mit so wenig wie möglich Text so viel Information wie nötig zu vermitteln! Ein gutes Bild oder eine Illustration und die kurze aber aussagekräftige Überschrift sind der Schlüssel! Die weiteren Informationen sollten in kleinerer Textgröße stehen.

Gut machen sich auch Stichpunkte. 

Tipp: nicht mehr als zwei Schriftarten verwenden und nur

zwei bis drei verschiedene Schriftgrößen!

 

3. Mach Deinen Flyer durch Veredlung zum Eyecatcher

Der Mehrpreis für einen veredelten Flyer rechnet sich! Billigflyer landen öfter und schneller im Papierkorb - meist sogar ungelesen. Ein veredelter Flyer erhöht den Erfolg! Der Betrachter schliesst bei sichtbar hochwertigerer Werbung auch auf ein hochwertigeres Angebot! 

Tipp: Nutze unsere kostengünstigen Angebote im Bereich UV-Lacke. Es gibt partielle und vollflächige Lacke. Arbeite mit Sonderfarben Gold und Silber. Oder lass Deine Mitbewerber um Welten zurück -  mit Relieflack, Heißfolienkaschierung, Glitzerlack, Duftlacken oder Prägung werden Deine Flyler zum absoluten Eyecatcher!

 

4. Feedback

Möchtest Du wissen wie Deine Werbung angekommen ist? Bei kleinen Events kannst Du das erfragen.

Tipp: Bei weniger gut kontrollierbaren Aktionen kannst Du einen Gutschein integrieren oder einen Preisnachlass auf einen bestimmten Artikel. Damit hast Du ein gutes Kontrollelement über den Erfolg Deiner Flyer/ Werbung.


Bitte beachte auch die technischen Vorgaben und Anforderungen an die Druckprodukte.

Hier findest Du die Anforderungen an ein druckfähiges Dokument.

Über weitere Anregungen, Meinungen würden wir uns freuen!

 

 

 

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Pantone oder Euroskala 4c

Pantone….. das NonPlusUltra?

Wann macht es Sinn eine Pantonefarbe für mein Druckprodukt zu nutzen? Warum bringt es nichts, alle meine Produkte in Pantone drucken zu lassen? Auch wenn ich eine spezielle Logofarbe in einem Pantoneton habe?

Habe ich in meinem CoporateDesign eine Pantonefarbe, macht es natürlich Sinn diese auch bei all meinen Druck-und Werbeprodukten zu nutzen. Der Wiedererkennungswert soll ja funktionieren. Gerade wenn Sie viele Druckprodukte haben, sollte aber auch der wirtschaftliche Aspekt in Betracht gezogen werden. Pantonefarbe ist deutlich teurer.

Im Digitaldruck fast unmöglich zu realisieren, es sei denn der Drucker bestellt extra für Sie eine Tonerkartusche in Ihrer Pantonefarbnummer. Im Gegensatz zur herkömmlichen "Euroskala", auch bekannt unter 4c (für vier color) oder Bezeichnungen wie: 4/0, was nichts anderes bedeutet als eine Seite Vierfarbdruck (Euroskala) und die andere Seite unbedruckt. Bei 4/4 sind dann beide Seiten bedruckt - mit Euroskala.

Da Pantonefarbskalen mit 14 Grundfarben arbeiten, sind aber auch mehr Töne erreichbar und mischbar. Man spricht von einem größeren "Farbraum". 

Die Grundfarben der Euroskala sind Cyan (blau), Magenta (Rot), Yellow (gelb) und Black (schwarz). Alle anderen Farbtöne ergeben sich dann durch den Raster (siehe Bild).

Insbesondere möchte ich hier auf den Offsetdruck eingehen - das am häufigsten eingesetzte Druckverfahren für Flyer, Plakate, Visitenkarten, Kalender, Zeitschriften usw.

Bei kleinen Bestellmengen wird allerdings häufig im Digitaldruck produziert und bei besonders hohen Auflagen von Zeitschriften gibt es den Tiefdruck.

Moderne Offsetdruckmaschinen haben heutzutage oft mehr als nur vier Druckwerke. Damit ist das zusätzliche Drucken einer Sonderfarbe wie z.B. Pantone, Duftlack, Metallic oder HKS-Sonderfarbe nicht mehr der riesige Zusatzaufwand. Denn Ihr Druckprodukt geht trotz zusätzlicher Farbe nur einmal durch die Maschine. 

Nun aber zum eigentlichen Kernpunkt:

Was nützen mir die Mehrkosten für so eine Sonderfarbe - insbesondere Pantone, wenn es auf dem Druckprodukt kaum vom "normalen"  Euroskala-Druck zu unterscheiden ist bzw. der Gewinn an Farbreinheit und Brillanz (Wiedererkennungswert meiner Firmenfarbe) nur unwesentlich besser ist?

Wann passiert so etwas und warum?

Unterscheiden wir hier einmal nur ganz grob zwei Materialsorten für den Offsetdruck. Gestrichene Papiere (Kunstdruck, Bilderdruck) und Naturpapiere.

Gestrichene Papiere haben eine glattere, geschlossenere Oberfläche als Naturpapiere. Ich kann allerdings mit einem Tintenfüller o.ä. nur sehr schlecht auf einem gestrichenen Papier schreiben - eigentlich garnicht (je nach Strichqualität des Papiers). Es wird verwischen. Ein besonders gutes Beispiel wäre vielleicht eine Bonuskarte für einen Dienstleister. Auf der Vorderseite soll eine erstklassige Druckqualität mit der Pantonefarbe des Logos gedruckt werden. Auf der Rückseite soll gestempelt oder unterschrieben werden. Da die Vorderseite gestrichen ist (die Poren und raue Oberfläche des Papiers wurde durch den "Strich" = aufbringen von z.B. Kreide und Kunststoffdispersion geglättet und "geschlossen"), kann man darauf mit hoher Brillanz und Qualität drucken. Die Rückseite wurde nicht veredelt, damit sie beschreib- und bestempelter bleibt. Damit verliert aber auch der Druck an Brillanz, da die Druckfarbe auch in die Poren des Papiers einzieht (wegschlägt) und die Oberfläche rauer ist, kommt es zu mehr Lichtbrechung.

Hier würde ein konventioneller Vierfarbdruck vollkommen reichen. Für die glattere Vorderseite, welche die Werbebotschaft vermittelt, könnte man auch Pantone in Betracht ziehen.

Bei der Erstellung der Gestaltung oder auch im druckfertigen PDF kann mann noch einmal kontrollieren in welcher Farbe die Gestaltung angelegt ist und man kann sehen zu welchen Prozentsätzen eine Pantonefarbe in Eurofarbe umgewandelt würde (siehe Bild).

Es entstehen dabei natürlich immer Differenzen.

Vielleicht sollte man noch darauf hinweisen: je größer die Farbfläche - um so leichter kann man auch den Farbton erkennen. Handelt es sich nur um Text oder Linien, würde ich von den Mehrkosten für eine Pantonefarbe abraten.

Lassen Sie sich einfach im Bedarfsfall beide Optionen kalkulieren und ziehen Sie den Preisunterschied in die Entscheidung mit ein. Sind Sie sich nicht sicher, lassen Sie sich beraten!

 

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Partiellen UV-Lack anlegen - Teil 2

Partiellen UV-Lack im Photoshop anlegen

Das zu bearbeitende Bild haben wir im Photoshop geöffnet. Jetzt müssen wir für den Lack einen neuen Volltonkanal erstellen und diesen Lack nennen. Als Farbe wird Magenta angegeben. Die Stärke der Farbe setzen Sie auf 0%, damit Sie die darunterliegenden Objekte gut erkennen können.

Wenn wir jetzt nur den Lack-Kanal in der Kanäle-Palette anklicken, wird alles was wir nun schreiben, malen oder einfügen auf diesem Lackkanal geschrieben. Magenta immer von 100% verwenden. Die Farbe Lack sollte immer 100% betragen, eine gerasterte, durchsichtige oder gemischte Farbe macht keinen Sinn. Auf der Lackebene in der Kanäle-Palette sollten die Objekte nun mit schwarz gekennzeichnet sein.

Die Daten speichern wir als DCS 2.0-Format ab. Dieses Dateiformat ermöglicht, dass mehrere Farbkanäle abgespeichert werden und nicht auf einen Kanal reduziert werden. Denn die Druckerei braucht den Lackkanal extra!

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Partiellen Lack anlegen - im Photoshop Teil 1

partieller UV-Lack Lack Photoshop

Nachdem ich mich selber etwas schwer getan habe, einen partiellen Lack anzulegen, dachte ich mir, das könnte ebenfalls für andere ein interessantes Thema sein. Ich würde mich auch über weitere Anregungen zum Thema "partieller Lack" freuen!

Vorab: wann benötige ich partielle Lackierungen? Ich lege einen partiellen Lack an, wenn ich z.B. auf einer Karte mit Apfelmotiv einen Apfel-Duftlack nur auf den Äpfeln anlegen möchte, welcher dann beim Reiben seinen frischen Apfelduft verströmt. Man könnte natürlich die ganze Karte lackieren… Aber wie wollen ja hier auf partielle Geschichten eingehen. Sonst wäre es ja zu einfach!

Ein anderes Beispiel sind Glitzerlacke oder Glitterlacke (Iriodinlacke). Damit kann ich ein bestimmtes Motiv im Bild herausheben. Ein drittes Beispiel ist der partielle UV-Lack.

UV steht für Ultraviolett - der Lack wird nach dem aufdrucken in dicker Schicht durch Vernetzung der Teilchen im Bruchteil einer Sekunde durch ultraviolette Strahler durchgehärtet. 

Damit lasse ich alle oder bestimmte Bilder in hochwertigen Katalogen, Geschäftsberichten, Produktbeschreibungen usw. besonders "glänzen" und plastisch hervortreten. 

Ich benutze partiellen UV-lack z.B. auf meinen Visitenkarten! Entweder ich lege den Namen nur in UV an (dann entsteht ein interessanter Effekt - man muss mit der Karte hin und her "wackeln" um lesen zu können)  oder ich lege den UV- Lack auf den mit Druckfarbe gedruckten Namen. Dann ist die Lesbarkeit immer gegeben und der Hochglanzeffekt ist zusätzlich. Es ist natürlich auch möglich, bestimmte Stellen matt zu gestalten.

Im nächsten Abschnitt erstellen wir Schritt für Schritt eine Visitenkarte mit Partieller LUV-Hochglanzlackierung…….

Alle hier angesprochenen Varianten der Sonderlackierungen sind natürlich auch in unserem Shop bestellbar. Einfach hier spezielles Angebot einholen!

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Welche Programme benötige ich, um meine Flyer, Plakate, Briefbogen usw. selbst zu gestalten?

Um Dateien für Druckproduckte zu erstellen sind Gestaltungsprogramme nötig.

Dabei ist es egal, ob man einen Mac oder einen PC besitzt.

 

In der Druckerei können folgende PC-Dateien verarbeitet werden:

  • Adobe Indesign 
  • Quark XPress 
  • Adobe Illustrator 
  • Corel Draw 
  • Adobe Photoshop
  • Microsoft Publisher 
  •  Microsoft Word 
  • Microsoft Excel 
  • Microsoft Powerpoint 

Dateien im Mac erstellt:
  • Adobe Illustrator
  • Adobe Photoshop
  • Quark XPress 
  • Adobe Indesign 
  • Macromedia Freehand MX 

Bilder müssen in den Formaten JPG, Tiff oder als EPS gespeichert sein!
Andere Formate gehen nicht!
Zum Erstellen einer druckfähigen PDFx3 Datei, "drucken" Sie aus den oben
genannten Programmen ein PostScript  .ps  Datei aus.
Das PostScript dann einfach in den Adobe Acrobat Distiller oder
JAWS PDF-Creator 3 zu einem PDFx3 umwandeln lassen. 
Schriften am besten vorher in Kurven (Zeichenwege) umwandeln,
sonst aber unbedingt einbetten.
Da sollte man dann einen Adobe Acrobat Professional  (keinen Reader)
und den Acrobat Distiller haben.
In Zweifelsfällen anrufen und kostenfrei helfen lassen.

 

 
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Wie sollten Druckdaten beschaffen sein?

Druckdatenerstellung

  1. Die Druckdaten sollten immer im CMYK-Farbmodus angelegt sein. Andere Farbeinstellungen werden in Druckereien automatisch nach CMYK konvertiert. Dabei können Farbabweichungen auftreten! 

  2. Die Grafik sollte möglichst eine Auflösung von 300 dpi haben.

  3. Schriften müssen vollständig eingebettet oder in Kurven konvertiert sein.

  4. Zusätzliche Informationen sollten einen Mindestabstand von 4 mm zum Rand des Endformates besitzen.

  5. Der Gesamtfarbauftrag sollte 280% nicht übersteigen.

  6. Der minimale Farbauftrag sollte nicht kleiner als 10% sein.

  7. Rechtschreib- und Satzfehler sowie die korrekte Lage von Falzen werden von Druckereien kaum korrigiert, oder es können zusätzliche, vermeidbare Mehrkosten entstehen.

  8. Transparenzen, Kommentar- und Formularfelder sollten nicht in einer Druckdatei enthalten sein.

  9. Eine professionelle, druckfähige Datei ist ein PDFx3. Im Idealfall mit Adobe Acrobat Distiller oder JAWS PDF-Creator 3 erzeugt. 
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Was benötige ich um einen QR-Code zu scannen?

Um einen QR-Code lesen zu können benötige ich z.B. ein SmartPhone oder ein Tablet-PC. Dort lade ich einfach und kostenlos die kleine App, den QR-Code Reader herunter. Fertig! Schon kann ich durch einscannen des quadratischen QR-Codes (mit oder ohne Logo) mit nur einem Bestätigungsklick auf die betreffende Internetseite gelangen.

Natürlich lassen sich auch andere Inhalte in dem Code "verstecken". Die Möglichkeiten sind unerschöpflich. Angebotslisten, Bilder, Links zu Twitter, Telefonnummern, Kalendereinträge u.v.m.

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Was bringt mir der QR-Code?

Warum einen QR-Code auf dem Auto oder meinen anderen Werbeträgern?

Wenn Sie nur mit Ihrer Internet-adresse oder mit Ihrem Firmennamen werben, besteht die Gefahr, das beim Eingeben bzw. beim Suchen Ihrer Seite auch andere Mitbewerber angezeigt oder vorgeschlagen werden. Über einen QR-Code gelangt man aber direkt und mit nur einem Klick auf Ihre Seite. 

Ein weiterer Vorteil: Sie sind auf dem betreffenden Handy gespeichert und somit erneut abrufbar.

Gewollter Nebeneffekt: die Erhöhung der Aufrufe Ihrer Seite führt zu einer besseren Positionierung bei der Googel-Suche!

Machen Sie jetzt einen Schritt nach vorn!

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